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Gottesdienste und religiöse Übungen zu Ostern - Corona-Infos

Wir freuen uns auf die Zeit, in der Feiern und Gottesdienste wieder uneingeschränkt möglich sind. Jetzt aber ist aus der gegenseitigen Rücksichtnahme heraus ein Verzicht auf größere Zusammenkünfte notwendig. Für Gottesdienste und religiöse Übungen in der Fastenzeit gelten daher folgende Regeln:

Die Bestimmungen zu den religiösen Übungen, die Richtlinien des BMBWF, der Bildungsdirektion und der österreichischen Bischofskonferenz sind zu beachten.

Die Rahmenordnung der Österreichischen Bischofskonferenz vom 7. Februar 2021 hält fest: „Für Schulgottesdienste gelten die Regelungen dieser Rahmenordnung in Verbindung mit den allfälligen diözesanen Vorgaben für Gottesdienste und den Regelungen des BMBWF für den Schulbetrieb.“

Das Schulamt der Diözese St. Pölten hält angesichts der pandemischen Lage und unter Berücksichtigung der Rahmenordnung der Bischofskonferenz vom 7.2.2021 sowie den Hygienebestimmungen zum Schulbetrieb des BMBWF fest:

  • Gottesdienste und religiöse Feiern können nur im Verband der jeweiligen Klasse (ab SEK1: Schichtbetrieb-Gruppe) bzw. Religionsunterrichts-Gruppe stattfinden. Wir ermutigen dazu, solche Angebote zu gestalten und so den Schülerinnen und Schülern Sinn, Halt und Zuversicht zu vermitteln.
  • Gesang und das Musizieren mit Blasinstrumenten (auch Flöte) sind nicht möglich.
  • Religiöse Übungen sind nur im Klassenverband bzw. der Schichtbetrieb-Gruppe an der Schule möglich. Schulfremde Personen dürfen dazu nicht eingeladen werden. Dies betrifft auch Priester, sofern diese nicht als Religionslehrkräfte an der Schule im Einsatz sind. Schulbeichten können deshalb nicht in der Schule abgehalten werden. Deshalb empfehlen wir Bußandachten in der Klasse als Vorbereitung und Hinführung zum Sakrament der Versöhnung. Die Schulbeichte selbst soll auf einen späteren Termin verschoben werden, wenn die Corona-Maßnahmen dies wieder ermöglichen.